Wir fahren seit September 2010 gemeinsam ferngesteuerte Autos. Um dem Kind einen Namen zu geben haben wir HRT (Hacksteiner Handl Racing Team) gegründet und freuen uns darauf einen kleinen Einblick in das tolle Hobby RC-Racing zu geben.
Donnerstag, 30. August 2012
Aktualisierung Youtube und Tipps und Tricks
In den Unterseiten habe ich ein Video der ETS in Traiskirchen angefügt - bei Tipps und Tricks ein Video von Gilles Groskamp welches erklärt wie man Tweak beim Zusammenbau eines Chassis verhindert. Das sollte man übrigens hie und da auch machen wenn man gefahren ist (oder angefahren ist ;-)
Sonntag, 26. August 2012
Vorbereitungen Finale HPI Challenge Ö-Nord Wr. Neustadt
Nächste Woche geht die diesjährige Saison in die Zielgerade und beim Abschluss Event in Wr. Neustadt wird der österreichische Meister gekürt. Dieses Rennen werden sich in unserer Klasse wohl Marcus Galler und Friedl Pfeiffer ausmachen.
Heute habe ich begonnen unsere Autos für das Rennen vorzubereiten. Bei Daniels Auto gab es da etwas mehr zu tun, da ich nicht nur das vorgeschriebene Timing Set verbaut habe, sondern auch die Lötstellen des Motors überarbeitet habe:
Löten werde ich wohl nie lernen, aber ich habe mich wieder einmal so teuer wie möglich verkauft und versucht glatte Lötstellen hinzubekommen.
Zu guter letzt hat sich Daniel (endlich) dazu entschlossen ein digitales Servo einzubauen. Da das Savöx bei mir schon gute Arbeit geleistet hat und das Preis- Leistungsverhältnis wirklich passt, hat er seinem Xray auch eines gegönnt. Servo einbauen gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsaufgaben, aber das macht man ja trotzdem nicht alle Tage (auf dem Bild täuscht die Schrägstellung des Servohorns - bei eingeschalteter Elektronik steht dieses im 90 Grad Winkel nach oben):
Ein Neuerung gibt es im Reglement unserer Grupper Ö-Nord. Unser TK Christoph wird in Wr. Neustadt die Maximal Drezahl unserer X12 Motoren messen, da wir in den letzten Rennen große Leistungsunterschiede festgestellt haben. Begrenzt wird die Maximal Drezahl mit 20.000 Umdrehungen, die meißten Elektromotoren hatten bei den letzten Tests 19.000-19.500 Umdrehungen. Ich fürchte das auch mein Motor über die 20.000 Umdrehungen kommen wird, da ich in Paasdorf auf der Geraden das erste mal eine unfassbare Leistung zu verzeichnen hatte. Ich hab damals die techn. Abnahme darauf aufmerksam gemacht (vor allem da ich keine Ahnung hatte warum die Leistung auf einmal so groß war), wirklich kontrolliert haben die aber nichts (außer die Kombination Ritzel/Hauptzahnrad). Ich bin gespannt was bei meiner Motormessung rauskommt, mein Tipp: gute 25.000 Umdrehungen ;-)
Nach einem Monat Abstinenz freuen wir uns schon sehr auf das letzte Rennen dieser Saison, das wird nochmal eine richtige Party!
| Vorher |
Heute habe ich begonnen unsere Autos für das Rennen vorzubereiten. Bei Daniels Auto gab es da etwas mehr zu tun, da ich nicht nur das vorgeschriebene Timing Set verbaut habe, sondern auch die Lötstellen des Motors überarbeitet habe:
| Nachher |
Löten werde ich wohl nie lernen, aber ich habe mich wieder einmal so teuer wie möglich verkauft und versucht glatte Lötstellen hinzubekommen.
Zu guter letzt hat sich Daniel (endlich) dazu entschlossen ein digitales Servo einzubauen. Da das Savöx bei mir schon gute Arbeit geleistet hat und das Preis- Leistungsverhältnis wirklich passt, hat er seinem Xray auch eines gegönnt. Servo einbauen gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsaufgaben, aber das macht man ja trotzdem nicht alle Tage (auf dem Bild täuscht die Schrägstellung des Servohorns - bei eingeschalteter Elektronik steht dieses im 90 Grad Winkel nach oben):
| Savöx 1251 - Perfekt für Onroad Hobby Klasse |
Ein Neuerung gibt es im Reglement unserer Grupper Ö-Nord. Unser TK Christoph wird in Wr. Neustadt die Maximal Drezahl unserer X12 Motoren messen, da wir in den letzten Rennen große Leistungsunterschiede festgestellt haben. Begrenzt wird die Maximal Drezahl mit 20.000 Umdrehungen, die meißten Elektromotoren hatten bei den letzten Tests 19.000-19.500 Umdrehungen. Ich fürchte das auch mein Motor über die 20.000 Umdrehungen kommen wird, da ich in Paasdorf auf der Geraden das erste mal eine unfassbare Leistung zu verzeichnen hatte. Ich hab damals die techn. Abnahme darauf aufmerksam gemacht (vor allem da ich keine Ahnung hatte warum die Leistung auf einmal so groß war), wirklich kontrolliert haben die aber nichts (außer die Kombination Ritzel/Hauptzahnrad). Ich bin gespannt was bei meiner Motormessung rauskommt, mein Tipp: gute 25.000 Umdrehungen ;-)
Nach einem Monat Abstinenz freuen wir uns schon sehr auf das letzte Rennen dieser Saison, das wird nochmal eine richtige Party!
Sonntag, 15. Juli 2012
HPI Challenge in Paasdorf
Die Vorläufe haben uns auf die Plätze 6. und 14. gestellt. Der erste B-Finallauf war extrem spannend und Daniel hatte das Auto schon sehr gut im Griff. Gut gestartet hat er in der ersten Kurve bereits einen Platz gut gemacht und sich auf die Verfolgung des 2. gemacht. Dann kam eine ganz kuriose Szene - der vor ihm liegende zweite kommt auf die Curbs, fliegt ab und berührt den Führenden. Daniel hat das eiskalt ausgenutzt und ist auf den ersten Platz vorgefahren und hat diesen auch einige Runden gehalten. Letztlich hat Daniel den Lauf nach zwei kleineren Fehlern als 2 beendet. Das Video vom 1. Finallauf:
Das zweite B-Finale war nicht weniger spannend und hatte für mich das Überholmanöver des Tages zu bieten. Daniel ist zwar auch diesmal gut gestartet, ist jedoch hinter Thomas Landauf, der dieses mal etwas mit der Strecke zu kämpfen hatte, hängen geblieben. Daniel hat versucht rundenlang Druck auszuüben, Thomas hat jedoch keinen Fehler gemacht. Dann hat Daniel in einer Kurve außen ein sensationelles Überholmanöver eingeleitet. Thomas hat mitgespielt und den notwendigen Platz gelassen, dass es nicht gecrasht hat - ein wirklich sehenswertes Manöver. Daniel ist dann sukzessive nach vorne gefahren, konnte den Führenden aber nie richtig unter Druck setzen, sodaß dieser einen Fehler macht. Daniel beendete auch diesen Lauf als guter zweiter:
Ich habe im ersten A-Finale nach der halben ersten Runden einen Crash verursacht, von dem ich letzlich etwas profitiert habe. Ich bin mir nicht sicher ob ich von hinten angeschoben wurde, jedenfalls habe ich mich gegen die Fahrtrichtung gedreht. Ein entgegenkommendes Auto hat mich dann wieder relativ nahtlos gerade gedreht, zwei andere sind jedoch beim Versuch auszuweichen ebenfalls kollidiert. Somit habe ich als 4. aus diesem Crash hervorgegangen und habe einen recht soliden Lauf gefahren. Heute hat sich gezeigt, dass ich es endlich geschafft zu der Gruppe vor mir - Michael Stadtschmitzer und Matthias Steininger - aufzuschließen. Heute haben die beiden mir keine Runde mehr abgenommen, sondern nur mehr ein paar Sekunden. Eine Leistung auf der ich aufbauen möchte. Dadurch waren alle Finalläufe sehr eng und extrem spannend. Ich habe den Lauf nach minutenlangem Paarlauf mit Matthias als 4. beendet.
Im 3. A-Finale war dann Racing a la Cart geboten. Vorne war mit Friedl Pfeiffer alles klar, dahinter war ein 4. Kampf um den zweiten Platz der es insich hatte. Die Zuschauer sahen einen tollen Lauf, der die beste Werbung für RC-Racing war. Wir sind gut 4 Minuten in dieser 4er Konstelation auf der Strecke gefahren, teilweise innerhalb weniger Sekunden. Ich habe Martin Holzeis zwar unter Druck setzen können, aber wirklich überholen und absetzen konnte ich mich nicht. Zwei mal war ich vorbei, der Konter dauerte aber nur bis zur nächsten Runde und Martin war wieder durch. Leider hat mich dann noch in der letzten Runde Michael überholt, was mir letzlich den 4. Gesamtrang gekostet hat.
Somit gab es für uns eine Sensation: Daniel wurde zweiter im B-Finale und wir haben unseren ersten Pokal gewonnen:
Es war ein toller Rennsonntag der Lust auf mehr macht. Die Strecke in Paasdorf ist wirklich großartig und die Leute vom Veranstalter top - wo sonst gabs dieses Jahr noch ein 5-Sterne-Spanferkel zu Mittag?
Mittwoch, 11. Juli 2012
Vorbereitungen HPI Challenge Paasdorf
Motiviert von den perfekt liegenden Autos auf dem Finale der ETS habe ich mich daran gemacht unsere Autos für die Challenge in Laa vorzubereiten. Da Daniels Auto auf der Hinterachse extrem gerutscht ist habe ich versucht sein Setup zu überarbeiten und an meines anzupassen (dass sich in Laa gut bewährt hat), damit das Auto erstmal ruhig liegt. Dann machen wir uns daran am Feinschliff zu feilen.
Als erstes habe ich das Differential mit einem 850er Öl befüllt und die Kugellager gereinigt und diese dann in WD40 gebadet. Vorher war im Differential das Baukastenöl, ein 750er drinnen, wobei aus meiner Sicht das nicht den großen Unterschied machen kann. Ich habe beim Zusammenbau gemerkt, dass hinten am Bulkhead die Befestigung anders war als bei meinem Xray und das eine 1mm Unterlegsscheibe gefehlt hat.
Dann habe ich mich daran gemacht die Federn vorne mit 500er Muchmore Dämpferöl befüllen. Somit ist hinten 450er und vorne 500er Öl drinnen - hat bei meinem Auto für viel Stabilität gesorgt. Bei Zusammenbau der Ferdern lasse ich mir immer sehr viel Zeit, damit ich die Luftbläschen komplett aus den Dämpfern bekomme. An so heißen Tage wie heute fülle ich die Dämpfer, bewege die Kolbenstange auf und ab und sobald die Luft nach oben gekommen ist stelle ich sie hin und gehe dazwischen mit einem kühlen Bier auf die Terrasse - macht bei 2x2 Dämpfern 2 kalte Bier - gut das wir 2 Autos haben. Wenn dann die Luft so gut wie möglich draußen ist gehts ans vorsichtig zusammenschrauben, die Xray Federn sind da etwas bockig. Die Vakuumpumpe zum Federn entlüften geht bei den Xray Federn übrigens nicht - die sind zu lang!
Dann noch den Ausfederweg hinten auf 5 und vorne auf 6 gestellt, den Sturz vorne auf , hinten auf 2 Grad und vorne Spur auf 0 Grad - bei gut abgestimmten Autos mit viel Lenkung (wie der Xray T3-2012) kein Problem und bringt Geschwindigkeit auf der Geraden.
Die Höhe hab ich bei Daniels Auto auf hinten 6 und vorne 5 gestellt, dass ist der einzige Unterschied unserer Autos - meiner liegt auf 4,5 und 5. Das Problem ist, dass ich Daniels Auto vorne nicht auf 4,5 runter gebracht habe - da war die Ränderlmutter schon komplett eingedreht und steht noch immer auf 5. Mal sehen ob sich ein eklatanter Unterschied bemerkbar macht.
Somit haben wir folgendes Setup für Paasdorf:
Sturz: Vo 1 Hi 2 Grad
Spur: Vo 0 Grad
Dämpfer: Vo 3.0 500er MM (3-Loch-Kolbenplatte)
Hi 2,6 450er MM (3-Loch-Kolbenplatte)
Diff: Hi 850 Diff Öl (vorne Starrachse)
Ausfederweg: Vo 6 Hi 5
Höhe: Vo 5 Hi 6 (Daniel) / Vo 4,5 Hi 5 (Hacki)
Somit sind unsere Autos rennfertig und Paasdorf kann kommen, es gibt endlich wieder mal ein zahlenmäßig besser besetztes Starterfeld in 17,5 - aktuell sind's 16 Nennungen, soweit ich mich erinnern kann die meißten in dieser Outdoor Saison. In diesem Rennen heißts Punkte sammeln, weil beim nächsten Lauf in Wr. Neustadt verweilen wir in Ungarn beim Formel 1 GP!
| Diff zerlegen und säubern |
| Kugellagerpflege |
| Zeit für Dämpfer nehmen |
| Praktisch - Hudy Setup Tool |
Dann noch den Ausfederweg hinten auf 5 und vorne auf 6 gestellt, den Sturz vorne auf , hinten auf 2 Grad und vorne Spur auf 0 Grad - bei gut abgestimmten Autos mit viel Lenkung (wie der Xray T3-2012) kein Problem und bringt Geschwindigkeit auf der Geraden.
Die Höhe hab ich bei Daniels Auto auf hinten 6 und vorne 5 gestellt, dass ist der einzige Unterschied unserer Autos - meiner liegt auf 4,5 und 5. Das Problem ist, dass ich Daniels Auto vorne nicht auf 4,5 runter gebracht habe - da war die Ränderlmutter schon komplett eingedreht und steht noch immer auf 5. Mal sehen ob sich ein eklatanter Unterschied bemerkbar macht.
Somit haben wir folgendes Setup für Paasdorf:
Sturz: Vo 1 Hi 2 Grad
Spur: Vo 0 Grad
Dämpfer: Vo 3.0 500er MM (3-Loch-Kolbenplatte)
Hi 2,6 450er MM (3-Loch-Kolbenplatte)
Diff: Hi 850 Diff Öl (vorne Starrachse)
Ausfederweg: Vo 6 Hi 5
Höhe: Vo 5 Hi 6 (Daniel) / Vo 4,5 Hi 5 (Hacki)
Somit sind unsere Autos rennfertig und Paasdorf kann kommen, es gibt endlich wieder mal ein zahlenmäßig besser besetztes Starterfeld in 17,5 - aktuell sind's 16 Nennungen, soweit ich mich erinnern kann die meißten in dieser Outdoor Saison. In diesem Rennen heißts Punkte sammeln, weil beim nächsten Lauf in Wr. Neustadt verweilen wir in Ungarn beim Formel 1 GP!
| Perfekt ausbalanciert |
| Links Daniels, rechts mein Xray |
| Ready and waiting for Race |
Sonntag, 8. Juli 2012
ETS Traiskirchen 08.07.2012
Dieses Wochenende ist die europäische RC-Tourenwagen Elite zu Gast in Österreich. Dem MAC Traiskirchen wurde die Ehre zu teil, das Finale der ETS (European Touring Car Series) auszutragen. Das who ist who ist vertreten: Ronald Völker, Marc Rheinard, Andy Moore, Martin Hudy und wie sie alle heißen.
Ich habe mir zwei A-Finale angesehen: Pro Stock und Modified - und ich muß sagen, sehr beeindruckend was da geboten wird. Nicht nur, dass die Organisation bei einem Starterfeld von über 300 Fahrern perfekt funktioniert, sind die Leistungen auf der Strecke wirklich sehenswert. Die Jungs haben Reaktionszeiten die ihresgleichen suchen und liefern eine wirklich beeindruckende Show. Anders kann man es nicht bezeichnen, wenn ein gesamtes Starterfeld von 10 Fahrern nach 6 Minuten innerhalb weniger Sekunden über die Ziellinie fährt.
Auch Österreich war zumindest in einem A-Finale vertreten - in der Klasse Pro Stock fahren Philipp Neudinger und Dominic Vogl um eine Top Platzierung. Zweiteren habe ich letztes Jahr noch auf dem ein oder anderen Rennen der HPI Challenge fahren gesehen und ich muss sagen, er hat sich nach seinem Umstieg auf Awesomatix gleich gut etabliert. Momentan liegt er auf dem dritten Gesamtrang - eine wirklich großartige und erwähnenswerte Leistung!
Noch ein paar Impressionen vom wirklich großartigen Event:
Ich habe mir zwei A-Finale angesehen: Pro Stock und Modified - und ich muß sagen, sehr beeindruckend was da geboten wird. Nicht nur, dass die Organisation bei einem Starterfeld von über 300 Fahrern perfekt funktioniert, sind die Leistungen auf der Strecke wirklich sehenswert. Die Jungs haben Reaktionszeiten die ihresgleichen suchen und liefern eine wirklich beeindruckende Show. Anders kann man es nicht bezeichnen, wenn ein gesamtes Starterfeld von 10 Fahrern nach 6 Minuten innerhalb weniger Sekunden über die Ziellinie fährt.
Auch Österreich war zumindest in einem A-Finale vertreten - in der Klasse Pro Stock fahren Philipp Neudinger und Dominic Vogl um eine Top Platzierung. Zweiteren habe ich letztes Jahr noch auf dem ein oder anderen Rennen der HPI Challenge fahren gesehen und ich muss sagen, er hat sich nach seinem Umstieg auf Awesomatix gleich gut etabliert. Momentan liegt er auf dem dritten Gesamtrang - eine wirklich großartige und erwähnenswerte Leistung!
Noch ein paar Impressionen vom wirklich großartigen Event:
| Andy Moore und Marc Rheinard - Hotbodies meets Tamiya |
| Seriensieger Ronald Völker |
| Auch Topfahrer sind Streckenposten |
| Rechts das Sprachrohr der ETS; B-Finale Xray Pro Stock |
Sonntag, 24. Juni 2012
7. Lauf HPI Challenge Laa an der Thaya
Dieses Wochenende sind wir in den 7. Lauf der HPI Challenge, wieder auf einer für uns neuen Strecke, in Laa an der Thaya gefahren. Soweit ich das verstanden habe, gibt es dort aktuell keinen Club, deswegen wird die Strecke auch nicht wirklich genutzt. Das hat man der Strecke aber überhaupt nicht angesehen, diese präsentierte sich in einem Top Zustand mit sehr viel Grip.
Das Training am Samstag hat für mich wieder mit dem gleichen Defekt begonnen, mit dem ich bereits in Wr. Neudorf zu kämpfen hatte. Soviel vorweg, mir ist an diesem Wochenende 3 mal der Ausgang aus der Starrachse gebrochen, ohne das ich groß "eingeschlagen" bin. Den Grund vermuten wir darin, dass ich vorne die 50mm Xray Doppelkardans verbaut habe und normalerweise die 52mm drinnen sind. Ärgerlich, da der Händler diese angeblich "extra" dazu gelegt hat. Glücklicherweise hatte Thomas noch einen Ausgang für mich übrig, sodaß ich das Rennen letzendlich fertig fahren konnte.
Neu war, dass wir das erste mal überhaupt kein Haftmittel geschmiert haben, weil soviel Grip vorhanden war. Durch die Challenge Rangliste waren Daniel und ich im ersten Vorlauf auf Startplatz 3 und 2, was uns irgendwie immer in Stress versetzt, da von hinten Autos kommen, die pro Runde gut 1 Sekunde schneller sind als wir. Das führte bei mir wiedereinmal zu meinem obligatorischen Crash nach wenigen Kurven (und wie sooft an diesem Wochenende Bruch des Starrachsenausgangs). Nachdem ich ja nicht leicht narrisch werde, bin, oder besser wollte ich vom Fahrerstand runter und gleich mit den Reparaturarbeiten beginnen. Die dezente Erhmahnung von Rennleiter Christoph überzeugte mich dann doch auf dem Fahrerstand zu verweilen. Gar nicht mal so schlecht, weil man etwas runter kommen kann, aber einfach ist das nicht. Dafür hatte ich Zeit Daniels Lauf zu beobachten und ich muss sagen, er wird immer besser und ist für einige Runden sehr schnell, lediglich an der Konstanz fehlts noch etwas. Außerdem müssen wir es schaffen, seinen Xray gutmütiger zum Fahren bringen, das Heck ist noch etwas nervös. Für Paasdorf wird auf seinem Xray das gleiche Setup wie bei meinem Auto verbaut (etwas härteres Diff-Öl hinten, 500er Dämpferöl vorne - hinten bleibt das 450er drinnen und der Ausfederweg muss kontrolliert werden).
In den restlichen Vorläufen konnten wir uns den 8. (ich) und Johnny (=Daniel) den 13. Startplatz herausfahren. Daniels erstes B-Finale hat gleich in der ersten Kurve nach dem Start mit einem kapitalen 3er Crash geendet, da sich das Hauptzahnrad verabschiedet hat. Mir ist es in meinem Lauf nicht viel besser ergangen. Nach einem wieder guten Start bin ich auf Platz 5. liegend auf den schmutzigen Teil der Strecke gekommen und habe mich in der nächsten Kurve in die Bande verabschiedet (ein Schlauch aber - richtig - Starrachsenausgang gebrochen).
In der Pause habe ich die Standard Kardans verbaut und der nächste Lauf war für mich schon deutlich besser. Allerdings musste ich in diesem Lauf feststellen, dass doch mehr (Über?-) Motivation vorhanden war als notwendig. Bei uns hats laufend gekracht und gescheppert das es eine Freude war. Kurze Wortgefechte auf dem Fahrerstand waren die Folge. Ich bin relativ lange unbeschadet durch diese Kämpfe gekommen bis es dann auch mich erwischt hat. Beim Überrunden hat mich jemand von hinten von der Strecke buxiert (war allerdings mein Fehler) und der Streckenposten brauchte eine gefühlte Ewigkeit mich wieder aufzustellen. Den Lauf habe ich als 8. beendet.
Daniel hat den zweiten B-Final Lauf sehr gut gefahren und ihn an zweiter Stelle abgeschlossen. Nachdem ich mit reparieren beschäftigt war habe ich diesen Lauf nicht gesehen.
Johnnys 3. Lauf war aus meiner Sicht sehr spannend und er hat sich mit Robert einen tollen Kampf um Platz 2. im B-Finale geliefert. Nur leider machte dieser trotz des minutenlangen Drucks keinen Fehler und Daniel hat dann irgendwann doch die Curbs geschnupft und hat das Auto auf das Dach gelegt.
Unser 3. A-Finallauf war wieder etwas gesitteter und es gab diesmal keine gröberen Zwischenfälle. Ich habe wieder einen sehr guten Start erwischt und bin auf Platz 4. vorgefahren. Die Originalkardans haben übrigens sehr gut gehalten und haben dem Fahrverhalten auch sehr gut getan - viel ruhiger und weniger direkt zu fahren und vor allem stabiler. Ich habe den Lauf als für mich sehr guter 6. beendet.
Durch jeweils einen Totalausfall in den Finalläufen haben wir letztlich den 8. und 13. Platz belegt.
Ein tolles Wochenende und eine wirklich großartige ***** Strecke. Hoffentlich macht wieder mal dort ein Rennen - mit uns - dort halt.
Das Training am Samstag hat für mich wieder mit dem gleichen Defekt begonnen, mit dem ich bereits in Wr. Neudorf zu kämpfen hatte. Soviel vorweg, mir ist an diesem Wochenende 3 mal der Ausgang aus der Starrachse gebrochen, ohne das ich groß "eingeschlagen" bin. Den Grund vermuten wir darin, dass ich vorne die 50mm Xray Doppelkardans verbaut habe und normalerweise die 52mm drinnen sind. Ärgerlich, da der Händler diese angeblich "extra" dazu gelegt hat. Glücklicherweise hatte Thomas noch einen Ausgang für mich übrig, sodaß ich das Rennen letzendlich fertig fahren konnte.
Neu war, dass wir das erste mal überhaupt kein Haftmittel geschmiert haben, weil soviel Grip vorhanden war. Durch die Challenge Rangliste waren Daniel und ich im ersten Vorlauf auf Startplatz 3 und 2, was uns irgendwie immer in Stress versetzt, da von hinten Autos kommen, die pro Runde gut 1 Sekunde schneller sind als wir. Das führte bei mir wiedereinmal zu meinem obligatorischen Crash nach wenigen Kurven (und wie sooft an diesem Wochenende Bruch des Starrachsenausgangs). Nachdem ich ja nicht leicht narrisch werde, bin, oder besser wollte ich vom Fahrerstand runter und gleich mit den Reparaturarbeiten beginnen. Die dezente Erhmahnung von Rennleiter Christoph überzeugte mich dann doch auf dem Fahrerstand zu verweilen. Gar nicht mal so schlecht, weil man etwas runter kommen kann, aber einfach ist das nicht. Dafür hatte ich Zeit Daniels Lauf zu beobachten und ich muss sagen, er wird immer besser und ist für einige Runden sehr schnell, lediglich an der Konstanz fehlts noch etwas. Außerdem müssen wir es schaffen, seinen Xray gutmütiger zum Fahren bringen, das Heck ist noch etwas nervös. Für Paasdorf wird auf seinem Xray das gleiche Setup wie bei meinem Auto verbaut (etwas härteres Diff-Öl hinten, 500er Dämpferöl vorne - hinten bleibt das 450er drinnen und der Ausfederweg muss kontrolliert werden).
In den restlichen Vorläufen konnten wir uns den 8. (ich) und Johnny (=Daniel) den 13. Startplatz herausfahren. Daniels erstes B-Finale hat gleich in der ersten Kurve nach dem Start mit einem kapitalen 3er Crash geendet, da sich das Hauptzahnrad verabschiedet hat. Mir ist es in meinem Lauf nicht viel besser ergangen. Nach einem wieder guten Start bin ich auf Platz 5. liegend auf den schmutzigen Teil der Strecke gekommen und habe mich in der nächsten Kurve in die Bande verabschiedet (ein Schlauch aber - richtig - Starrachsenausgang gebrochen).
In der Pause habe ich die Standard Kardans verbaut und der nächste Lauf war für mich schon deutlich besser. Allerdings musste ich in diesem Lauf feststellen, dass doch mehr (Über?-) Motivation vorhanden war als notwendig. Bei uns hats laufend gekracht und gescheppert das es eine Freude war. Kurze Wortgefechte auf dem Fahrerstand waren die Folge. Ich bin relativ lange unbeschadet durch diese Kämpfe gekommen bis es dann auch mich erwischt hat. Beim Überrunden hat mich jemand von hinten von der Strecke buxiert (war allerdings mein Fehler) und der Streckenposten brauchte eine gefühlte Ewigkeit mich wieder aufzustellen. Den Lauf habe ich als 8. beendet.
Daniel hat den zweiten B-Final Lauf sehr gut gefahren und ihn an zweiter Stelle abgeschlossen. Nachdem ich mit reparieren beschäftigt war habe ich diesen Lauf nicht gesehen.
Johnnys 3. Lauf war aus meiner Sicht sehr spannend und er hat sich mit Robert einen tollen Kampf um Platz 2. im B-Finale geliefert. Nur leider machte dieser trotz des minutenlangen Drucks keinen Fehler und Daniel hat dann irgendwann doch die Curbs geschnupft und hat das Auto auf das Dach gelegt.
Unser 3. A-Finallauf war wieder etwas gesitteter und es gab diesmal keine gröberen Zwischenfälle. Ich habe wieder einen sehr guten Start erwischt und bin auf Platz 4. vorgefahren. Die Originalkardans haben übrigens sehr gut gehalten und haben dem Fahrverhalten auch sehr gut getan - viel ruhiger und weniger direkt zu fahren und vor allem stabiler. Ich habe den Lauf als für mich sehr guter 6. beendet.
Durch jeweils einen Totalausfall in den Finalläufen haben wir letztlich den 8. und 13. Platz belegt.
Ein tolles Wochenende und eine wirklich großartige ***** Strecke. Hoffentlich macht wieder mal dort ein Rennen - mit uns - dort halt.
Donnerstag, 7. Juni 2012
Dienstag, 5. Juni 2012
Video HPI Challenge Grafenwörth Mai 2012
Anbei ein kurzes Video von der HPI Challenge in Grafenwörth. Es war ein tolles Wochenende, leider bin ich nicht allzu viel zum Filmen gekommen, da unsere Autos nicht 100%ig zufriedenstellend liefen und wir laufernd probiert haben das Setup zu verbessern.
Das Video zeigt nach einer kurzen Einleitung den 2. Lauf des B-Finales 17,5T, größtenteils aus der Sicht von Johnny.
Das Video zeigt nach einer kurzen Einleitung den 2. Lauf des B-Finales 17,5T, größtenteils aus der Sicht von Johnny.
Montag, 4. Juni 2012
HPI Challenge Wr. Neudorf 3.6.2012
Heute hatten wir wieder mal einen der Renntage, die Lust auf mehr machen. Schon in aller Herrgotts früh, um halb 8 am Sonntag, habe ich nach den ersten Installation Laps gesehen, dass der Xray sehr gut geht. Im Vergleich zum TCX viel gutmütiger zu fahren und er reagiert auf Änderungen des Setups sehr gut. Daniel hat es wieder mal nicht geschafft vor unserem ersten Vorlauf ein paar Runden zu drehen, somit war der erste Vorlauf auch gleichzeitig sein erster Trainingslauf. Durch den Vorteil, dass wir beide das gleiche Auto fahren und dieses auch gleich abstimmen gab es allerdings keine Probleme.
Die Vorläufe waren uns beiden sehr solide, wobei Daniel der Ansicht war er hat in den ersten beiden Läufen nicht das letzte aus dem Auto rausgeholt. Von dem Rennen in Grafenwörth wissen wir, dass wir erst in den Finalläufen einen neuen Satz Reifen aufziehen. Die Vorläufe ergaben für uns die Platzierungen 7. (Martin) und 10. Daniel.
Der erste Finallauf war aus unserer Sicht sehr spannend. Wir konnten einem Startcrash in der ersten Kurve entgehen und sind als 4. und 5. aus der ersten Runde herausgegangen. Diese Platzierungen haben wir auch ein paar runden halten können und wir sind im Tandem unsere Runden gefahren. Daniel war zu dieser Zeit extrem schnell und der Xray perfekt auf die Strecke angepasst (durch die mittlerweile 25 Grad). Der Druck der hinter uns kommenden Autos, die in den Vorläufen eine Runde mehr als wir hatten, ist Daniel immer mehr zurückgefallen. Er hat das Finale als 10. beendet. Ich habe mir ein spannendes Rennen mit Michael Stadtschmitzer geliefert, den ich bis 2 Minuten vor Schluss hinter mir halten konnte. Dann habe ich am Ende der Geraden etwas zu viel Platz gelassen und er ist mit einem Super Manöver innen an mir vorbeigezogen. Durch die neuen Reifen konnte ich jedoch sein Tempo halten und habe ihn bis 30 Sekunden vor Schluss vor mir her- und schließlich in einen Fehler gehetzt, sodaß ich den Lauf als (für mich großartiger) 4. beenden konnte.
Mein zweiter Lauf war schon nach der 2. Runde zu Ende. Ich hatte wieder einen sehr guten Start und bin auf Platz 5. vorgefahren. Auf der geraden bin ich dann mit einem Auto kollidiert und mein Rennen war durch einen gebrochenen Starachsenausgang vorbei. Daniel ist auch diesmal wieder einen sehr guten, soliden Lauf gefahren und war zeitweise bis auf Platz 8. vorgefahren. Durch ein Missverständnis auf der Strecke - es gab drei weiße Autos - hat er letzlich den falschen vorbeigewunken, nämlichen denjenigen mit dem er um Platz 10. gekämpft und wurde beendete somit den Lauf als 11.
Im letzten Lauf war der Druck auf mich relativ groß, da ich durch die gute Platzierung im ersten Finale, einen sehr sauberen Lauf wahren wollte. Der bereits feststehende Sieger Friedrich Pfeiffer (auf Associated) hat den letzten Lauf ausgelassen, wodurch wir alle einen Platz vorgerückt sind. Ich konnte von Anfang an das Tempo von Michael Stadtschmitzer mitgehen und bin minutenlang hinter ihm hergefahren. Als mich dann doch die (Über-)motivation packte und ich den Druck erhöhen wollte bin ich leider, wie soll es anders sein, von der Strecke geflogen und das wars dann auch mit Platz 5. Daniel ist ein sehr gutes Rennen gefahren, konnte Christian Machalik relativ deutlich auf Distanz halten und hat den Lauf als 9. beendet.
Gegen Ende des Tages hatten wir alle mit dem gleichen Problem zu kämpfen - vor Finallauf 2. hat kurzer Regen eingesetzt, was die Konditionen doppelt schwierig machten, da der Grip plötzlich deutlich weniger wurde.
Es war ein großartiges Rennwochenende unter perfekter Organisation des ERC Wr. Neudorf und toller Stimmung im Fahrerlager.
Das von Volker Mitterlehner angebotene Service, Challenge Ersatzteile auf der Strecke kaufen zu können, hat wieder dafür gesorgt, dass alle Fahrer die Rennen beenden konnten. Es war kein Problem wenn ein Servo oder ein Regler den Geist aufgegeben haben. So soll es sein!
Ein Video folgt in den nächsten Tagen, die Tabelle der 17,5T wurde aktualisiert und kann schon abgerufen werden.
Die Vorläufe waren uns beiden sehr solide, wobei Daniel der Ansicht war er hat in den ersten beiden Läufen nicht das letzte aus dem Auto rausgeholt. Von dem Rennen in Grafenwörth wissen wir, dass wir erst in den Finalläufen einen neuen Satz Reifen aufziehen. Die Vorläufe ergaben für uns die Platzierungen 7. (Martin) und 10. Daniel.
Der erste Finallauf war aus unserer Sicht sehr spannend. Wir konnten einem Startcrash in der ersten Kurve entgehen und sind als 4. und 5. aus der ersten Runde herausgegangen. Diese Platzierungen haben wir auch ein paar runden halten können und wir sind im Tandem unsere Runden gefahren. Daniel war zu dieser Zeit extrem schnell und der Xray perfekt auf die Strecke angepasst (durch die mittlerweile 25 Grad). Der Druck der hinter uns kommenden Autos, die in den Vorläufen eine Runde mehr als wir hatten, ist Daniel immer mehr zurückgefallen. Er hat das Finale als 10. beendet. Ich habe mir ein spannendes Rennen mit Michael Stadtschmitzer geliefert, den ich bis 2 Minuten vor Schluss hinter mir halten konnte. Dann habe ich am Ende der Geraden etwas zu viel Platz gelassen und er ist mit einem Super Manöver innen an mir vorbeigezogen. Durch die neuen Reifen konnte ich jedoch sein Tempo halten und habe ihn bis 30 Sekunden vor Schluss vor mir her- und schließlich in einen Fehler gehetzt, sodaß ich den Lauf als (für mich großartiger) 4. beenden konnte.
Mein zweiter Lauf war schon nach der 2. Runde zu Ende. Ich hatte wieder einen sehr guten Start und bin auf Platz 5. vorgefahren. Auf der geraden bin ich dann mit einem Auto kollidiert und mein Rennen war durch einen gebrochenen Starachsenausgang vorbei. Daniel ist auch diesmal wieder einen sehr guten, soliden Lauf gefahren und war zeitweise bis auf Platz 8. vorgefahren. Durch ein Missverständnis auf der Strecke - es gab drei weiße Autos - hat er letzlich den falschen vorbeigewunken, nämlichen denjenigen mit dem er um Platz 10. gekämpft und wurde beendete somit den Lauf als 11.
Im letzten Lauf war der Druck auf mich relativ groß, da ich durch die gute Platzierung im ersten Finale, einen sehr sauberen Lauf wahren wollte. Der bereits feststehende Sieger Friedrich Pfeiffer (auf Associated) hat den letzten Lauf ausgelassen, wodurch wir alle einen Platz vorgerückt sind. Ich konnte von Anfang an das Tempo von Michael Stadtschmitzer mitgehen und bin minutenlang hinter ihm hergefahren. Als mich dann doch die (Über-)motivation packte und ich den Druck erhöhen wollte bin ich leider, wie soll es anders sein, von der Strecke geflogen und das wars dann auch mit Platz 5. Daniel ist ein sehr gutes Rennen gefahren, konnte Christian Machalik relativ deutlich auf Distanz halten und hat den Lauf als 9. beendet.
Gegen Ende des Tages hatten wir alle mit dem gleichen Problem zu kämpfen - vor Finallauf 2. hat kurzer Regen eingesetzt, was die Konditionen doppelt schwierig machten, da der Grip plötzlich deutlich weniger wurde.
Es war ein großartiges Rennwochenende unter perfekter Organisation des ERC Wr. Neudorf und toller Stimmung im Fahrerlager.
Das von Volker Mitterlehner angebotene Service, Challenge Ersatzteile auf der Strecke kaufen zu können, hat wieder dafür gesorgt, dass alle Fahrer die Rennen beenden konnten. Es war kein Problem wenn ein Servo oder ein Regler den Geist aufgegeben haben. So soll es sein!
Ein Video folgt in den nächsten Tagen, die Tabelle der 17,5T wurde aktualisiert und kann schon abgerufen werden.
Samstag, 2. Juni 2012
Vorbereitungen für Wiener Neudorf
Morgen geht die Challenge in die nächste Runde. Mir selbst fehlen noch 30 Punkte auf den 3. Platz und Daniel ist auch in den Top 10 vertreten.
Durch das Problem mit den zu kurzen ECS Wellen bei meinem Cyclone habe ich mich entschieden schon früher auf den Xray umzusteigen. Somit habe ich morgen Premiere mit meinem T3-2012. Mich stimmt etwas unlocker, dass ich keine Trainingseinheit abhalten konnte. Ich bin sehr gespannt wie das Auto mit dem Baukasten Setup läuft.
Durch das Problem mit den zu kurzen ECS Wellen bei meinem Cyclone habe ich mich entschieden schon früher auf den Xray umzusteigen. Somit habe ich morgen Premiere mit meinem T3-2012. Mich stimmt etwas unlocker, dass ich keine Trainingseinheit abhalten konnte. Ich bin sehr gespannt wie das Auto mit dem Baukasten Setup läuft.
Freitag, 1. Juni 2012
Its Challenge Time
Dieses Wochenende wird wieder ein Rennen gefahren- diesmal bei unserem Heimatclub dem ERC Wr. Neudorf. Das Rennen wird die Premiere für meinen Xray, den ich im Standard Setup mal fahren werde. Allzu viel erwarte ich jedoch nicht, da ich wirklich keine Erfahrungswerte mit dem Auto habe und nur am Samstag Vormittag trainieren kann.
Einzige Abwandlung zum Basis Asphalt Setup ist das Dämpferöl: 500 und 450er Much More wurde eingefüllt.
Einzige Abwandlung zum Basis Asphalt Setup ist das Dämpferöl: 500 und 450er Much More wurde eingefüllt.
Sonntag, 20. Mai 2012
Challenge Lauf in Grafenwörth
Guter Dinge haben wir uns gestern auf dem Weg nach Grafenwörth gemacht um den 5. Lauf der HPI Challenge zu bestreiten. Um 14 Uhr nach der Arbeit sind wir losgefahren und haben uns auf den ersten gut 20 Kilometer gefragt warum das Navigationssystem (die Traudl) immer sagt wir sollen doch umdrehen. Die Erklärung kam, als wir in Grafenwörth an der Strecke, so wie es auch geplant war, vorbeigefahren sind um unseren Zimmerschlüssel aus dem gebuchten Quartier abzuholen (lt. Google 10 Minuten von der Strecke weg).
Jo eh, keine zehn Minuten und Postleitzahl Krems heißt nicht Krems. Es dürfte sich um die Romantikstrasse gehandelt haben, außer frisch verliebte Paare verirren sich nur wenige dorthin, geschweige den eine gediegene Kneipe oder Pub Location wo das Championsleague Finale übertragen wird war dort zu finden. In dem kleinen Örtchen gabs eine Raika, ein Wirtshaus (ohne Fernseher) und viele viele kleine feine Liebesnestchen - also für uns ein klassischer Einfahrer. Is ja kein Problem, Krems ist groß, dort bekommen wir ein Zimmer:
Jo eh, nur leider war dieses Wochenende auch der Ironman in St. Pölten und die von uns angesteuerten sieben Hotels hatten kein einziges Zimmer frei. Unter dem Motto man gönnt sich ja doch nichts, haben wir unter anderem auch das Parkhotel (lt. Internet 132 Euro die Nacht pro Person) angesteuert, der tschechische Reisebus vor der Türe hat uns nicht beunruhigt, die Rezeptionistin dann schon: heute kriegens bestimmt kein Zimmer! Wir hatten Glück, in einem Hotel nahe des Hafens haben wir dann doch ein Apartment bekommen.
Jo eh, ein Apartment in dem außer uns 40 Triathleten einquartiert waren, die am Ironman in St. Pölten teilnehmen. Nachdem die Wände nicht aus Beton sondern aus Dokaplatten bestanden haben ging es ab 4 Uhr früh los, dass Türen auf und zu gingen und die Sportler sich auf dem Weg nach St. Pölten gemacht haben, aber nicht alle auf einmal sondern brav in 5 Minuten Abständen, sodaß wir bis um 5:30 nicht mehr einschlafen konnten und dann fatalerweise beschlossen haben aufzustehen und noch etwas an unseren Setups für den heutigen Renntag zu basteln. Dazu habe ich im Halbschlaf beschlossen das Hudy Equipment aus dem Kofferaum unseres Transportmittels zu holen.
Jo eh, nur den Schlüssel hätte ich wieder mit ins Zimmer nehmen sollen und nicht im Kofferraum einsperren. Mit ziemlich blöden Gesichtern sind wir dann auf und ab maschiert und haben uns überlegt wie wir wieder an den Schlüssel kommen. Zweitschlüssel bei Frau in der Handtasche und um 6 kein ganz guter Zeitpunkt daheim anzurufen und das ganze Haus aufzuwecken. Eines weiß ich seit heute sicher, mein Auto ist ganz gut Diebstahlgesichert. Letzlich hat uns dann der gelbe Engel aus der Patsche geholfen und uns den Autoschlüssel wieder besorgt und wir konnten mit in der früh perfekt gehudyten Autos auf die Strecke fahren.
Jo eh, bevor die Frage kommt, gefahren sind wir auch: Die Vorläufe waren von uns beiden durch die Unsicherheit über die wirkliche Funktionalität des Setups, aus Schlafmangel und durch abfallendes Adrinalin nach der Schlüssel im Kofferraum Geschichte, eher durchwachsen und wir haben versucht halbwegs sichere Läufe ins Ziel zu bringen. Die Vorläufe ergaben für mich den 7 und Daniel dem 13 Startplatz.
Im ersten Finallauf habe ich eine ganz ansehnliche Leistung geboten, und habe nach verpatzen ersten Runden aufgeholt und durch 3 defekte Autos sogar den dritten Rang belegt. Dieser war aber für meine Leistung nicht gerechtfertigt sondern reines Glück. Die nächsten Läufe haben schon eher meiner Leistung entsprochen, 7 6 9.
Daniel hatte an dem Tag immer mit dem gleichem Problem zu kämpfen: in den ersten Minuten sehr wenig Grip, die letzten 2-3 Minuten ausreichend Grip. Sein erster Vorlauf war symptomatisch für die restlichen 3, am Ende immer wieder gut aufgeholt, gute Rundenzeiten gefahren, aber leider mangels Traktion zu Beginn, kein wirkliches Top Resultat. Aus meiner Sicht waren die Läufe sehr gut und haben gezeigt, dass mit etwas Setuparbeit am Xray und Übung von Daniel nach oben hin viel möglich ist.
Mein erster A-Finallauf war ganz gut, bis auf das ich in der letzten Runde 2 Autos vorbei gelassen habe, von denen ich gedacht habe, dass sie mich überrunden würden, tatsächlich waren sie mit mir in der gleichen Runde und somit klassisch zwei Plätze hergeschenkt - 9.
Im zweiten Lauf habe ich einen guten Start erwischt und bin bis auf Platz 5 vorgefahren. Leider muss ich sagen gibt es ein paar Fahrer, die dermassen übermotiviert sind, dass sie einem einfach ins Heck oder in die Seite fahren um zu überholen, was aus meiner Sicht sehr unsportlich ist. Hierfür wäre wirklich mal ein Rennleiter nicht schlecht, der solche Manöver ahndet. Normalerweise ist man fair und lässt, wenn man nach Feindberührung überholt, den "Abgeschossenen" wieder vorbeifahren. Egal, ich fahre aus Spaß an der Freude und versuche mich von solchen Aktionen nicht allzu sehr ärgern zu lassen. 3 x passiert, somit am Ende nur ein 8. Platz.
Im 3. Lauf wieder mal eine Glanzleistung - in der dritten Kurve beim auf die Startaufstellung fahren einen Schlauch (!) touchiert und das wars dann mit dem Lauf - Knochen rausgesprungen, Sellarie wie die Gärtner sagen.
Im B-Finale waren 4 Starter vertreten und Daniel ging von 3 Stelle aus ins Rennen. Aus meiner Sicht waren die ersten beiden Läufe top, wenn da nicht diese kleinen Fehler wären die so viel Zeit kosten. Wir haben festgestellt, dass Daniel irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn gastiert, ein paar Runden so schnell wie der 7. im A-Finale und dann 3 Runden Bande da, Dachroller dort oder mal eben ein kleiner Wiesensalto eingestreut. Daniel konnte an diesem Tage seine Möglichkeiten leider nicht nutzen und hat eine bessere Platzierung verschenkt.
Eins hat sich gezeigt: bis zu nächsten Challenge heißts trainieren und Setup finden damit das (konstanterte) Fahren gewähleisten. Nach dem Motto, weniger Fehler mehr Punkte :-)
Eins muß ich sagen, die Organisation und das Team des RCC Grafenwörth war wirklich sensationell, ich habe selten bei Rennen eine so gute Stimmung bemerkt.
Wir freuen uns auf die Challnge in Wr. Neudorf in 2 Wochen (weil da können wir mit der Badner Bahn fahren falls wir den Schlüssel wieder im Auto einsperren).
Jo eh, keine zehn Minuten und Postleitzahl Krems heißt nicht Krems. Es dürfte sich um die Romantikstrasse gehandelt haben, außer frisch verliebte Paare verirren sich nur wenige dorthin, geschweige den eine gediegene Kneipe oder Pub Location wo das Championsleague Finale übertragen wird war dort zu finden. In dem kleinen Örtchen gabs eine Raika, ein Wirtshaus (ohne Fernseher) und viele viele kleine feine Liebesnestchen - also für uns ein klassischer Einfahrer. Is ja kein Problem, Krems ist groß, dort bekommen wir ein Zimmer:
Jo eh, nur leider war dieses Wochenende auch der Ironman in St. Pölten und die von uns angesteuerten sieben Hotels hatten kein einziges Zimmer frei. Unter dem Motto man gönnt sich ja doch nichts, haben wir unter anderem auch das Parkhotel (lt. Internet 132 Euro die Nacht pro Person) angesteuert, der tschechische Reisebus vor der Türe hat uns nicht beunruhigt, die Rezeptionistin dann schon: heute kriegens bestimmt kein Zimmer! Wir hatten Glück, in einem Hotel nahe des Hafens haben wir dann doch ein Apartment bekommen.
Jo eh, ein Apartment in dem außer uns 40 Triathleten einquartiert waren, die am Ironman in St. Pölten teilnehmen. Nachdem die Wände nicht aus Beton sondern aus Dokaplatten bestanden haben ging es ab 4 Uhr früh los, dass Türen auf und zu gingen und die Sportler sich auf dem Weg nach St. Pölten gemacht haben, aber nicht alle auf einmal sondern brav in 5 Minuten Abständen, sodaß wir bis um 5:30 nicht mehr einschlafen konnten und dann fatalerweise beschlossen haben aufzustehen und noch etwas an unseren Setups für den heutigen Renntag zu basteln. Dazu habe ich im Halbschlaf beschlossen das Hudy Equipment aus dem Kofferaum unseres Transportmittels zu holen.
Jo eh, nur den Schlüssel hätte ich wieder mit ins Zimmer nehmen sollen und nicht im Kofferraum einsperren. Mit ziemlich blöden Gesichtern sind wir dann auf und ab maschiert und haben uns überlegt wie wir wieder an den Schlüssel kommen. Zweitschlüssel bei Frau in der Handtasche und um 6 kein ganz guter Zeitpunkt daheim anzurufen und das ganze Haus aufzuwecken. Eines weiß ich seit heute sicher, mein Auto ist ganz gut Diebstahlgesichert. Letzlich hat uns dann der gelbe Engel aus der Patsche geholfen und uns den Autoschlüssel wieder besorgt und wir konnten mit in der früh perfekt gehudyten Autos auf die Strecke fahren.
Jo eh, bevor die Frage kommt, gefahren sind wir auch: Die Vorläufe waren von uns beiden durch die Unsicherheit über die wirkliche Funktionalität des Setups, aus Schlafmangel und durch abfallendes Adrinalin nach der Schlüssel im Kofferraum Geschichte, eher durchwachsen und wir haben versucht halbwegs sichere Läufe ins Ziel zu bringen. Die Vorläufe ergaben für mich den 7 und Daniel dem 13 Startplatz.
Im ersten Finallauf habe ich eine ganz ansehnliche Leistung geboten, und habe nach verpatzen ersten Runden aufgeholt und durch 3 defekte Autos sogar den dritten Rang belegt. Dieser war aber für meine Leistung nicht gerechtfertigt sondern reines Glück. Die nächsten Läufe haben schon eher meiner Leistung entsprochen, 7 6 9.
Daniel hatte an dem Tag immer mit dem gleichem Problem zu kämpfen: in den ersten Minuten sehr wenig Grip, die letzten 2-3 Minuten ausreichend Grip. Sein erster Vorlauf war symptomatisch für die restlichen 3, am Ende immer wieder gut aufgeholt, gute Rundenzeiten gefahren, aber leider mangels Traktion zu Beginn, kein wirkliches Top Resultat. Aus meiner Sicht waren die Läufe sehr gut und haben gezeigt, dass mit etwas Setuparbeit am Xray und Übung von Daniel nach oben hin viel möglich ist.
Mein erster A-Finallauf war ganz gut, bis auf das ich in der letzten Runde 2 Autos vorbei gelassen habe, von denen ich gedacht habe, dass sie mich überrunden würden, tatsächlich waren sie mit mir in der gleichen Runde und somit klassisch zwei Plätze hergeschenkt - 9.
Im zweiten Lauf habe ich einen guten Start erwischt und bin bis auf Platz 5 vorgefahren. Leider muss ich sagen gibt es ein paar Fahrer, die dermassen übermotiviert sind, dass sie einem einfach ins Heck oder in die Seite fahren um zu überholen, was aus meiner Sicht sehr unsportlich ist. Hierfür wäre wirklich mal ein Rennleiter nicht schlecht, der solche Manöver ahndet. Normalerweise ist man fair und lässt, wenn man nach Feindberührung überholt, den "Abgeschossenen" wieder vorbeifahren. Egal, ich fahre aus Spaß an der Freude und versuche mich von solchen Aktionen nicht allzu sehr ärgern zu lassen. 3 x passiert, somit am Ende nur ein 8. Platz.
Im 3. Lauf wieder mal eine Glanzleistung - in der dritten Kurve beim auf die Startaufstellung fahren einen Schlauch (!) touchiert und das wars dann mit dem Lauf - Knochen rausgesprungen, Sellarie wie die Gärtner sagen.
Im B-Finale waren 4 Starter vertreten und Daniel ging von 3 Stelle aus ins Rennen. Aus meiner Sicht waren die ersten beiden Läufe top, wenn da nicht diese kleinen Fehler wären die so viel Zeit kosten. Wir haben festgestellt, dass Daniel irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn gastiert, ein paar Runden so schnell wie der 7. im A-Finale und dann 3 Runden Bande da, Dachroller dort oder mal eben ein kleiner Wiesensalto eingestreut. Daniel konnte an diesem Tage seine Möglichkeiten leider nicht nutzen und hat eine bessere Platzierung verschenkt.
Eins hat sich gezeigt: bis zu nächsten Challenge heißts trainieren und Setup finden damit das (konstanterte) Fahren gewähleisten. Nach dem Motto, weniger Fehler mehr Punkte :-)
Eins muß ich sagen, die Organisation und das Team des RCC Grafenwörth war wirklich sensationell, ich habe selten bei Rennen eine so gute Stimmung bemerkt.
Wir freuen uns auf die Challnge in Wr. Neudorf in 2 Wochen (weil da können wir mit der Badner Bahn fahren falls wir den Schlüssel wieder im Auto einsperren).
| Bastelplatz 1 im Hotelzimmer - Drei Sterne (Abzug für Größe) |
| Bastelplatz 2, 2 Sterne, Abzug für Sitzhöhe und Platz (ich frag mich was sich die denken wenn sie unsere Restteile von den Autos finden) |
Donnerstag, 17. Mai 2012
HPI Challenge in Grafenwörth
Dieses Wochenende ist endlich wieder Racing Time - HPI Challenge in Grafenwörth beim RCC Grafenwörth. Ich bin gespannt wie mein TCX im Vergleich zum (leider gar nicht gut fahrbarem) Tamiya liegt. Das Setup vom Cyclone habe ich seit dem letztem Training in Wr. Neudorf nichts verändert. Neu sind die ECS Wellen die ich vorne verbaut habe.
Daniels Xray habe ich für die Aussenstrecke vorbereitet, wobei ich das Dämpferöl gleich gelassen habe (im Baukasten war ein hinten ein 30er und für vorne ein 75er Öl dabei). Nachdem das Auto in der Halle sehr gut gelegen ist möchte ich da mal nichts ändern und zuerst testen wie er liegt. Ich vermute das Öl hinten ist etwas zu fest, aber Öle haben wir sowieso immer mit.
Hinten habe ich das Diff gedreht, was dem Auto für die etwas größeren bzw. weitläufigeren Asphaltstrecken etwas mehr Stabilität verschafft. Vorne habe ich an beiden Achsgelenken die 2x10 mm Stifte mit Flachstelle verbaut, damit sich die Stifte während der Fahrt nicht so leicht lösen (etwas Schraubensicherung auf die Spitze der Schraube geben). Den Ausfederweg habe ich vorne auf 6 und hinten auf 5 erhöht. Die Bodenfreiheit wurde auf bzw. hinten erhöht.
Das freie Training beginnt um 12 Uhr, wir werden gegen 16 Uhr auf der Strecke sein. Am Sonntag beginnen die Vorläufe um 9 Uhr und die Finale ab 13 Uhr. Um uns die lange Anfahrt zu ersparen haben wir uns in der Nachbargemeinde ein Zimmer gecheckt - Anfahrtszeit 5 Minuten, der pure Luxus!
Welche Tuningteile zum Xray dazukaufen?
Wenn man sich ein Auto kauft lohnt es sich, dass man sich vorher informiert, welche Tuningteile sinnvoll sind gleich mit zu kaufen. Ich habe mich für folgende Teile bei meinem Xray entschieden:
Von links nach rechts:
100er HZ 64dp (305870; für HPI Challenge)
ECS Wellen 50mm (305325; gegen das Rattern bei vollem Lenkeinschlag und bessere Kurvenstabilität)
26mm Spurstange (303212; Verbindung Servo-Lenkung, die im Auto beiliegende ist etwas zu lang)
Center Servo Befestigungs Set (306220 weniger Tweak)
Akkuhalterung Alu (306186+306163 rein aus Bequemlichkeit, mag kein Tape kleben müssen)
Als Servo werde ich ein Savöx Digitalservo SC-1251MG verbauen, von dem habe ich bis dato sehr viel gutes gehört. Es ist mein erstes Low Profil (sprich kleine Bauart) Servo, was dem Platz auf dem Boliden zu gute kommt. Erfahrungsgemäß sollte man beim Servo nicht sparen, da bei den hohen Geschwindigkeiten Qualität und Haltbarkeit gefragt ist.
Heute habe ich mit dem ersten Schritt begonne, zuerst die Teile sorgfältig auf dem Arbeitstisch ausgebreitet und das Chassis mit Sekundenkleber versiegelt. Zuerst gebe ich den Kleber auf die Außenkanten und auf die in Fahrtrichtung zur Rückseite liegenden Ausschnitte und verteile diese dann mit einem handelsüblichem Wattestäbchen. Das ganze lasse ich dann gut trocknen und danach kann der Aufbau beginnen.
Von links nach rechts:
100er HZ 64dp (305870; für HPI Challenge)
ECS Wellen 50mm (305325; gegen das Rattern bei vollem Lenkeinschlag und bessere Kurvenstabilität)
26mm Spurstange (303212; Verbindung Servo-Lenkung, die im Auto beiliegende ist etwas zu lang)
Center Servo Befestigungs Set (306220 weniger Tweak)
Akkuhalterung Alu (306186+306163 rein aus Bequemlichkeit, mag kein Tape kleben müssen)
Als Servo werde ich ein Savöx Digitalservo SC-1251MG verbauen, von dem habe ich bis dato sehr viel gutes gehört. Es ist mein erstes Low Profil (sprich kleine Bauart) Servo, was dem Platz auf dem Boliden zu gute kommt. Erfahrungsgemäß sollte man beim Servo nicht sparen, da bei den hohen Geschwindigkeiten Qualität und Haltbarkeit gefragt ist.
Heute habe ich mit dem ersten Schritt begonne, zuerst die Teile sorgfältig auf dem Arbeitstisch ausgebreitet und das Chassis mit Sekundenkleber versiegelt. Zuerst gebe ich den Kleber auf die Außenkanten und auf die in Fahrtrichtung zur Rückseite liegenden Ausschnitte und verteile diese dann mit einem handelsüblichem Wattestäbchen. Das ganze lasse ich dann gut trocknen und danach kann der Aufbau beginnen.
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