Die erste Karosserie ist nahezu fertig und ich bin sehr zufrieden. Ich kann RC-Airbrush wirklich weiterempfehlen!
Wir fahren seit September 2010 gemeinsam ferngesteuerte Autos. Um dem Kind einen Namen zu geben haben wir HRT (Hacksteiner Handl Racing Team) gegründet und freuen uns darauf einen kleinen Einblick in das tolle Hobby RC-Racing zu geben.
Mittwoch, 6. März 2013
Sonntag, 3. März 2013
Übersicht Federhärten Xray T4
Vorbereitungen für die HPI Challenge in Wr. Neudorf
Nachdem wir 3 von 4 Rennen aus unterschiedlichsten Gründen versäumt haben, können wir kommendes Wochenende endlich wieder bei einer HPI Challenge an den Start gehen. Das erfreulichste daran ist die aktuelle Nennliste - diese zeigt bis heute 17 Starter in unserer Klasse, also wieder mal richtiges Rennfeeling.
Ich habe heute diverse Vorarbeiten an meinem T4 vorgenommen:
Als erstes hab ich den Ausfederweg (Droop) überprüft und ihn wieder mit 6 (vorne) und 5 (hinten) eingerichtet. Als nächstes habe ich die Höhe des Autos angepasst und zu letzt Spur und Sturz eingestellt. Ein komplettes Setup-Sheet gibt es nach dem Rennen.
Einige Dinge sind bei den letzten Tests offen geblieben, diese werden direkt in Wr. Neudorf getestet:
- dünneres Top Deck (1,6mm)
- Fahren ohne Xray-Akkuhalterung --> mehr Flex
- rundum 350er Öl bei gleichen Dämpfern
Keep Racing,
Freitag, 1. März 2013
Test in Traiskirchen
Der Differential Test beim MAC Traiskirchen war sehr spannend und aufschlussreich. Zuerst überraschend, bei genauerer Überlegung und Rückfrage im größten RC-Forum in Österreich, auch irgendwie logisch.
Das härtere Öl bewirkt, dass sich das kurven-innere Rad nicht so schnell dreht, wodurch das Auto gutmütiger zu fahren ist. Der überraschende Teil dabei war für mich, dass durch härteres Difföl auch mehr Lenkung gegeben ist, zumindest war dies mein Eindruck und ich hätte genau das Gegenteil erwartet.
Die Wahl des richtigen Öl's hängt wohl sehr vom Streckenlayout ab und es bleibt einem nicht erspart beide Varianten auszuprobieren (ein Öl am oberen Ende -sprich 3.000 Indoor und unterem 700) um so zum richtigen Schluss zu kommen.
Auf die Rundenzeiten umgelegt war ich mit dem weichen Diff Öl öfters unter 11 Sekunden, die schnellste Zeit bin ich allerdings mit dem härteren Öl gefahren - 10.546. Das Setupsheet hierzu werde ich demnächst auf die Seite kopieren.
Grundsätzlich ziehe ich die Schlussfolgerung dass,
a) bei Strecken mit viel Grip und/oder wenig Kurven härteres Differential Öl und
b) bei Strecken mit wenig Grip oder vielen Kurven weicheres Differential Öl
verwendet werden können.
Um auf der Strecke auch eine gute Figur zu machen, habe ich mich entschieden die Künste eines Airbrusher's in Anspruch zu nehmen. Bis dato hat alles echt großartig geklappt und ich kann Manfred schon jetzt guten Herzens weiterempfehlen. Super verlässlich und auf den Fotos auf seiner Seite ist zu erkennen, dass er das Airbrush auch super macht! Die Entwürfe schauen so aus, die fertigen Karosserien folgen demnächst:
Das härtere Öl bewirkt, dass sich das kurven-innere Rad nicht so schnell dreht, wodurch das Auto gutmütiger zu fahren ist. Der überraschende Teil dabei war für mich, dass durch härteres Difföl auch mehr Lenkung gegeben ist, zumindest war dies mein Eindruck und ich hätte genau das Gegenteil erwartet.Die Wahl des richtigen Öl's hängt wohl sehr vom Streckenlayout ab und es bleibt einem nicht erspart beide Varianten auszuprobieren (ein Öl am oberen Ende -sprich 3.000 Indoor und unterem 700) um so zum richtigen Schluss zu kommen.
Auf die Rundenzeiten umgelegt war ich mit dem weichen Diff Öl öfters unter 11 Sekunden, die schnellste Zeit bin ich allerdings mit dem härteren Öl gefahren - 10.546. Das Setupsheet hierzu werde ich demnächst auf die Seite kopieren.
Grundsätzlich ziehe ich die Schlussfolgerung dass,
a) bei Strecken mit viel Grip und/oder wenig Kurven härteres Differential Öl und
b) bei Strecken mit wenig Grip oder vielen Kurven weicheres Differential Öl
verwendet werden können.
Um auf der Strecke auch eine gute Figur zu machen, habe ich mich entschieden die Künste eines Airbrusher's in Anspruch zu nehmen. Bis dato hat alles echt großartig geklappt und ich kann Manfred schon jetzt guten Herzens weiterempfehlen. Super verlässlich und auf den Fotos auf seiner Seite ist zu erkennen, dass er das Airbrush auch super macht! Die Entwürfe schauen so aus, die fertigen Karosserien folgen demnächst:
Mittwoch, 27. Februar 2013
RC Differentiale Test
Heute NM gehts wieder zum Training nach Traiskirchen. Programm für heute: Differential Tests: ich habe 4 Diffs mit unterschiedlichen Ölen befüllt (700, 1000, 1300, 2000) und werde alle 4 Testen und die Auswirkungen auf die Rundenzeiten anschauen.
Ich habe folgendes in einem Forum gelesen: je besser die Traktion auf der Strecke, desto härter soll/kann das Diff-Öl sein.
Ein Bericht erfolgt in den nächsten Tagen:
Ich habe folgendes in einem Forum gelesen: je besser die Traktion auf der Strecke, desto härter soll/kann das Diff-Öl sein.
Ein Bericht erfolgt in den nächsten Tagen:
Samstag, 23. Februar 2013
Lexankarosserie zuschneiden
Immer wenn ich die Karos der "Profis" sehe frage ich mich wie diese die Karos so perfekt ausschneiden können. Oder wer kennt das nicht, die neue Karo gekauft, die Löcher gebohrt und dann sitzt die Karosserie schief auf dem Chassis. Hier ein paar Tipps die ganz gut funktionieren:
Danach schneide ich die Karosserie an der Unterkante gerade aus - die Reifenkästen und der hintere Teil der Karosserie werden jetzt noch nicht geschnitten. Als nächstes kommt der heiklste Teil beim Zuschneiden einer Karosserie: die Reifenkästen. Schneidet man dies mit der Schere werden sie nicht gleichmäßig sondern eckig und die Kanten sind ausgzupft.
Nachdem man die Karosserie eingeritzt hat wird von unten soweit mit der Schere geschnitten, wie man einen schönen geraden Schnitt hinbekommt (vorne und hinten) - ab dem Zeitpunkt wo man einen "ausgefransten" Schnitt bekommen würde wird der Radkasten einfach an der vorher geritzten Perforation "abgerissen". Diese Kante wird viel runder als jeder Schnitt. Siehe Video:
Am Schluss wird noch die Rückseite geschnitten - am Besten auf 2 Etappen, zuerst von links nach rechts und dann in die entgegengesetzte Richtung (von anfangen und dann nach oben gerade werden) und fertig ist eine gelungene Karosserie, bereit für die Lackierung:
Donnerstag, 21. Februar 2013
Training beim MAC Traiskirchen
Gestern war es wieder mal soweit, Training beim MAC-Traiskirchen. Schon bei den estern Metern hat sich gezeigt, dass ich den Xray T4 auf eine neue Streckenbegebenheit abstimmen musste. Am Wochenende war in der Halle ein 1:12 Staatsmeisterschaftslauf und die Strecke hatte unfassbar viel Grip. Somit hat sich die Gretchenfrage gestellt - wie bekomme ich ein halbwegs gutmütiges Auto zu stande, dass nicht "eckig" um bzw. in die Kurve geht.
Der erste Schritt war die Dämpfer vorne etwas härter zu machen, zuerst mit anderen Federn, letzlich mit einem etwas härteren Dämpferöl (MM 500). Das hat schon Wirkung gezeigt, endgültig verbessert hat das Fahrverhalten das ich vorne mit den Dämpfern um einen Befestigungspunkt nach innen gerückt bin und auf dem Topdeck die mittleren Schrauben entfernt habe.
Die neue Motor und Reglerkombination hat sich bewährt und läuft einwandfrei. So konnte ich gemütlich 8 Akkus fahren und meine eigene Bestzeit auf 10.453 senken. Sehr gefreut hat mich, dass ich es endlich geschafft habe (trotz nicht Anpassung der Übersetzung - in Traiskirchen ist es schneller mit einem Zahn weniger am Ritzel zu fahren als im Reglement der HPI Challenge vorgescrhrieben zu fahren) die durchschnittlichen Rundenzeiten auf knapp 11.000 zu drücken.
Nächste Woche gibts noch ein Training und dann gehts ab nach Wr. Neudorf zur Challenge - wieder mit weniger Grip auf dem Teppich.
Der erste Schritt war die Dämpfer vorne etwas härter zu machen, zuerst mit anderen Federn, letzlich mit einem etwas härteren Dämpferöl (MM 500). Das hat schon Wirkung gezeigt, endgültig verbessert hat das Fahrverhalten das ich vorne mit den Dämpfern um einen Befestigungspunkt nach innen gerückt bin und auf dem Topdeck die mittleren Schrauben entfernt habe.
Die neue Motor und Reglerkombination hat sich bewährt und läuft einwandfrei. So konnte ich gemütlich 8 Akkus fahren und meine eigene Bestzeit auf 10.453 senken. Sehr gefreut hat mich, dass ich es endlich geschafft habe (trotz nicht Anpassung der Übersetzung - in Traiskirchen ist es schneller mit einem Zahn weniger am Ritzel zu fahren als im Reglement der HPI Challenge vorgescrhrieben zu fahren) die durchschnittlichen Rundenzeiten auf knapp 11.000 zu drücken.
Nächste Woche gibts noch ein Training und dann gehts ab nach Wr. Neudorf zur Challenge - wieder mit weniger Grip auf dem Teppich.
| Xray T4 |
| Endlich persönliche Bestzeit |
Mittwoch, 13. Februar 2013
Start in 2013
Ich habe mich entschlossen neben der Klasse 17,5T zukünftig auch in der Formel 1 starten. Hauptsächlicher Grund war das der HPI Pro Ten Baukasten, welcher mittlerweile aufgelassen wurde, im Abverkauf ist und um ein Drittel des Preises zu haben war.
Der Zusammenbau ist sehr einfach, einzig bei den Schrauben muss man aufpassen, das man mit diesen die Plastikteile nicht "abdreht". Mit dem Verbau der Elektrik ist der Wagen auch in ein paar Stunden fahrfertig. Ich habe die Standard Elektrik des Reglements der HPI Challenge verbaut und dem Wagen (rein aus Bequemlichkeit) eine eigene Fernsteuerung gegönnt - die Sanwa MX-V.
Als Formel 1 Fan kann man sich bei der Lackierung der Karosserie voll entfalten. Da ich davon ausgehe bei den Rennen nicht auf den vorderen Plätzen mitfahre, habe ich eine Lackierung von einem sogenannten "Nachzügler-Team" gewählt. Die Decals habe ich in einem Shop in Übersee gefunden und die Farbe stammt von LRP:
Der Zusammenbau des Pro Ten gestaltet sich sehr einfach, wenngleich noch komplett die Erfahrung mit dem Setup fehlt. Von Beginn an sollte man die erlaubten Tuning-Teile laut Reglement verbauen, diese bringen ein etwas gutmütigeres Fahren (vor allem der Dämpfer).
Der Zusammenbau ist sehr einfach, einzig bei den Schrauben muss man aufpassen, das man mit diesen die Plastikteile nicht "abdreht". Mit dem Verbau der Elektrik ist der Wagen auch in ein paar Stunden fahrfertig. Ich habe die Standard Elektrik des Reglements der HPI Challenge verbaut und dem Wagen (rein aus Bequemlichkeit) eine eigene Fernsteuerung gegönnt - die Sanwa MX-V.
Als Formel 1 Fan kann man sich bei der Lackierung der Karosserie voll entfalten. Da ich davon ausgehe bei den Rennen nicht auf den vorderen Plätzen mitfahre, habe ich eine Lackierung von einem sogenannten "Nachzügler-Team" gewählt. Die Decals habe ich in einem Shop in Übersee gefunden und die Farbe stammt von LRP:
Zum Testen bin ich noch nicht gekommen, werde aber vermutlich die ersten Runden auf der Challenge in Wr. Neudorf am 10.3. fahren.
Mein Hauptaugenmerk liegt nach wie vor auf der Klasse 17,5T und dem Xray T4. Diesem habe ich nach dem letzten Test in Traiskirchen einer Generalreinigung unterzogen und ein Technik Upgrade gegönnt. Zum einen habe ich den Lüfter wieder montiert, zum anderen bin ich vom SPX Regler auf den LRP Flow umgestiegen, ebenfalls mit Lüfer:
Zu guter letzt noch ein paar Impressionen vom letzten Training in Traiskirchen, Fahrer Daniel mit dem Xray T3 2012 und 17,5T LRP Austattung. An diesem Tag haben wir viel Testarbeit abgespult und die Autos um gut 5 Zehntel verbessert:
Sonntag, 25. November 2012
2. Lauf HPI Challenge Wr. Neudorf
Der 2. Lauf dieser Saison war zeitgleich unser erster Lauf in diesem HPI-Challenge Jahr. Das wirklich erfreuliche war, was in unserer Klasse 17,5T 18 Starter waren, eine stattliche Anzahl im Vergleich zum letzten Jahr.
Den Samstag haben wir genutzt um ausgiebig zu testen un dein ordentliches Setup zu finden. Das ist uns beiden sehr gut gelungen. Eines hat sich in jedem Fall bestätigt, der Xray gehört um einiges weicher abgestimmt als andere Autos. Der Versuch auf einem Teppich mit viel Grip hinten ein 1200er Öl zu fahren hat sich nicht gelohnt - max. ein 1000er ist empfehlenswert.
Der erste Vorlauf am Sonntag (Daniel und ich waren in der gleichen Gruppe) war leider für mich eine ziemliche Niederlage. Zwar bin ich sensationell gestartet und habe alle Autos bis auf einen überrundet und war auf Kurs 23 Runden, leider hat sich dann vor mir ein Auto gedreht und ich bin, zwar nicht schnell aber doch, in das Auto reingekracht. Ich konnte den Lauf nicht beenden und musste im nächten Lauf vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Ich konnte mich zwar noch für A-Finale qualifizieren, aber mehr als ein 10. Startplatz war nicht drinnen.
Daniel war in der ersten Runde noch auf Kurs A-Finale, war aber letzlich TQ im B-Finale. Dort ist er sensationell gefahren und hat alle 3. Läufe souverän für sich entscheiden können.
Bei mir war nicht viel drinnen, mit der Brechstange geht leider nichts, somit war der 9. Platz festgenagelt.
In 2 Wohcen gehts nach Leoben, keep Racing.
Den Samstag haben wir genutzt um ausgiebig zu testen un dein ordentliches Setup zu finden. Das ist uns beiden sehr gut gelungen. Eines hat sich in jedem Fall bestätigt, der Xray gehört um einiges weicher abgestimmt als andere Autos. Der Versuch auf einem Teppich mit viel Grip hinten ein 1200er Öl zu fahren hat sich nicht gelohnt - max. ein 1000er ist empfehlenswert.
Der erste Vorlauf am Sonntag (Daniel und ich waren in der gleichen Gruppe) war leider für mich eine ziemliche Niederlage. Zwar bin ich sensationell gestartet und habe alle Autos bis auf einen überrundet und war auf Kurs 23 Runden, leider hat sich dann vor mir ein Auto gedreht und ich bin, zwar nicht schnell aber doch, in das Auto reingekracht. Ich konnte den Lauf nicht beenden und musste im nächten Lauf vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Ich konnte mich zwar noch für A-Finale qualifizieren, aber mehr als ein 10. Startplatz war nicht drinnen.
Daniel war in der ersten Runde noch auf Kurs A-Finale, war aber letzlich TQ im B-Finale. Dort ist er sensationell gefahren und hat alle 3. Läufe souverän für sich entscheiden können.
Bei mir war nicht viel drinnen, mit der Brechstange geht leider nichts, somit war der 9. Platz festgenagelt.
In 2 Wohcen gehts nach Leoben, keep Racing.
Donnerstag, 1. November 2012
Markenwechsel Fernsteuerung
Auf der Modellbaumesse habe ich mir eine neue Fernsteuerung gekauft. Ich habe bei einem der letzten Rennen ein paar Runden mit einer Sanwa M11X gedreht und die Fernsteuerung kommt mir mehr entgegegen als meine aktuelle. Der Abstand der zur Bremse führt ist geringer und dadurch kann ich etwas kontrollierter die Kurve anbremsen.
| links der T3, rechts der T4 |
Sonntag, 28. Oktober 2012
HRT - Sieg! Fun Cup Modellbaumesse Wien 2012
Heute war ein historischer Tag für das HacksteinerHandl Racing Team! Wir konnten unseren ersten Sieg einfahren, aber alles der der Reihe nach:

Aufgrund der vielen Starter beim Funcup auf der Modellbaumesse hatten wir zu Beginn des Tages gleich eine Überraschung: es gab nur ein Qualifying und zwei Finale. Also erstens durften wir uns im Vorlauf keinen Fehler erlauben um gleich in der Startaufstellung hoffnungslos zurück zu liegen und zweitens kein Streichresultat bei den Rennen - somit war 100% Konzentration gefragt!
In unserer Gruppe TW-Stock waren 21 Fahrer am Start, Daniel begann in der ersten Gruppe. Beim Funcup werden die 3 schnellsten aufeinanderfolgenden Runden für die Startaufstellung gewertet. Soit war die Taktik klar - 3 freie Runden suchen und diese so fehlerlos wie möglich fahren. Daniel ist gleich vom Start weg gut in Fahrt gekommen und hat bis auf ein paar kleinere (unnötige) Rangeleien eine im Großen und Ganzen freie Strecke vorgefunden. Er hat seinen Vorlauf an zweiter Position beendet (Bestzeit 11,982, Bestzeit 3-Runden 36,909)
In meine Lauf bin ich wieder mal wie sooft an diesem Wochenende vom gelosten letzten Startplatz weggefahren. Im Vorlauf aber kein Nachteil, da ja ohnehin nur die besten 3 aufeinanderfolgenden Runden gewertet wurden. Ich bin in diesem Lauf sehr gut zurecht gekommen und hatte den Vorlauf für mich entscheiden können (Bestzeit 11.130, Bestzeit 3 Runden 35.466).
Im ersten B-Finale startete Daniel somit vom 3 Startplatz. Er hat am Start gleich einen Platz gut gemacht und ist an 2 Stelle liegend das erste mal wieder über Start und Ziel gekommen. In der nächsten Runde hat er den Führenden stark unter Druck gesetzt und einen Fehler eiskalt ausgenutzt um in Führung zu gehen. Die nächsten Runden bot Daniel RC-Racing der Extraklasse und setzte ein sehenswertes Überholmanöver nach dem anderen. Er hat in dieser Phase dem Publikum sicher die Show des Tages geboten, faire Manöver ohne Fremdkontakt. Das Auto wurde gegen Ende immer instabiler und der zweite Andi gefolgt von Robby holten sukzessive auf. In der letzten Minute hatten die beiden Daniel eingeholt. Den Grund warum Daniels Auto schlecht gelegen ist wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, sollten ihn aber übehaupt erst am Ende des 2. Finales erkennen. In der vorletzten Runde hat Robby, mittlerweile zweiter, ein sehenswertes Manöver gesetzt um Daniel zu überholen. Leider touchierten die beiden, Robby konnte weiterfahren und Daniel hat den zweiten Platz an Andi verloren. Dennoch haben die drei eine großartige Show geboten und sind mit nur 5 Sekunden Zeitdifferenz über die Ziellinie gegangen.
Auch im zweiten Finale ist Daniel gut gestart, blieb aber vorerst an 3. Stelle. Nach ein paar Kurven hatte sich Daniel bereits auf den 2. Platz vorgeschoben und hat den Führenden ab diesem Zeitpunkt gleich gewaltig unter Druck gesetzt. Etwas verärgert darüber das er im vorigen Lauf durch das Überholmanöver am Ende des Rennens den sicher geglaubten Sieg und auch den ansich abgesicherten 2. Platz verloren zu haben, hat er jetzt zum wiederholten male an diesem Wochenende eine großartige Leistung geboten. Bald am ersten vorbeigezogen ist Daniel Runde um Runde schneller geworden und hat das gesamte Feld überrundet. Dann kam wie sooft in der Vergangenheit der Defektteufel. Der hintere Riemen ist gerissen und Daniel ist die letzte Minute mit einem Vorderrad Antrieb, ohne jegliche Haftung an der Hinterachse gefahren. Er hat den Vorsprung dennoch ins Ziel gerettet und als erster ins Ziel gekommen. Somit hat er den 2. Platz im B-Finale belegt.
PLATZHALTER 2. Start
Mein erstes A-Finale von 2. Position aus hat für mich gut begonnen. Am Start hat der TQ (Patrick?) in der zweiten Kurve soweit ausgeholt, dass ich die Einladung angenommen habe und innen vorbei gegangen bin. Er ist am Kurvenende plötlich wieder zurückgeschossen gekommen und hat meine linke Seite getroffen, woraufhin sein Auto von der Ideallinie abgekommen ist. Dort war relativ viel Schmutz sodaß er nicht mehr kontern konnte und letzlich auch den 2. Platz an Walter verloren hatte. In diesem Lauf konnte ich vorne weg fahren und hatte ein großartiges Rennen. Fehlerfrei mit viel Überrundungen den Lauf mit einer Runde Vorsprung und Bestzeit (10.768) gewonnen. Unser erster Sieg für HRT.
Der 2. Lauf hat mit einem Schreck begonnen. Als ich das Auto auf die Strecke gestellt habe war plötzlich keine Lenkund und kein Gas mehr da. Wir haben das Auto wieder von der Strecke geholt und alles mögliche probiert - neu binden, Akku getauscht, Stecker raus und rein hat dann schließlich gefruchtet und ich konnte den Lauf doch noch mitfahren. Unser Rennleiter Paul hat mir das ermöglicht, da er den Start etwas hinausgezögert hat. Mit einem Pulsschlag von geschätzten 200 und ohne eine Proberunde bin ich dann ins Rennen gegangen. Ich bin wieder relativ bald am TQ vorbei, habe mich dann aufgrund eines Fahrfehlers von mir aufs Dach gelegt. Damit habe ich fast eine Runde auf Walter verloren der die Führung übernommen hat. Ich habe relativ schnell wieder in meinen Rythmus gefunden und habe die halbe Runde relativ bald wieder aufgeholt. Ich konnte Walter im Infield überholen, wobei ich sagen muss, dass er auch etwas Platz gemacht hat. Ein sehr faires Manöver da ich heute der Schnellere war. Ich habe somit auch das zweite Finale mit einer Runde für mich entscheiden können, ein tolles Gefühl!
Paul, Robby, Markus und alle die mitgeholfen haben, haben uns ein tolles, verlängertes Mess-Renn-Wochende ermöglicht - sie haben großartige Arbeit geliefert. Die Stimmung war großartig und die Rennen sind stressfrei zu fahren, wobei das beste ist, dass man erfahrene Leute hat die einem bei diversen Abstimmungsproblemen wirklich zur Hilfe gehen. Ich kann nur empfehlen bei den nächsten Funcup Rennen vorbeizuschauen und mitzumachen!
Die Modellbaumesse 2012 ist Geschichte, wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!
Aufgrund der vielen Starter beim Funcup auf der Modellbaumesse hatten wir zu Beginn des Tages gleich eine Überraschung: es gab nur ein Qualifying und zwei Finale. Also erstens durften wir uns im Vorlauf keinen Fehler erlauben um gleich in der Startaufstellung hoffnungslos zurück zu liegen und zweitens kein Streichresultat bei den Rennen - somit war 100% Konzentration gefragt!
In unserer Gruppe TW-Stock waren 21 Fahrer am Start, Daniel begann in der ersten Gruppe. Beim Funcup werden die 3 schnellsten aufeinanderfolgenden Runden für die Startaufstellung gewertet. Soit war die Taktik klar - 3 freie Runden suchen und diese so fehlerlos wie möglich fahren. Daniel ist gleich vom Start weg gut in Fahrt gekommen und hat bis auf ein paar kleinere (unnötige) Rangeleien eine im Großen und Ganzen freie Strecke vorgefunden. Er hat seinen Vorlauf an zweiter Position beendet (Bestzeit 11,982, Bestzeit 3-Runden 36,909)
Im ersten B-Finale startete Daniel somit vom 3 Startplatz. Er hat am Start gleich einen Platz gut gemacht und ist an 2 Stelle liegend das erste mal wieder über Start und Ziel gekommen. In der nächsten Runde hat er den Führenden stark unter Druck gesetzt und einen Fehler eiskalt ausgenutzt um in Führung zu gehen. Die nächsten Runden bot Daniel RC-Racing der Extraklasse und setzte ein sehenswertes Überholmanöver nach dem anderen. Er hat in dieser Phase dem Publikum sicher die Show des Tages geboten, faire Manöver ohne Fremdkontakt. Das Auto wurde gegen Ende immer instabiler und der zweite Andi gefolgt von Robby holten sukzessive auf. In der letzten Minute hatten die beiden Daniel eingeholt. Den Grund warum Daniels Auto schlecht gelegen ist wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, sollten ihn aber übehaupt erst am Ende des 2. Finales erkennen. In der vorletzten Runde hat Robby, mittlerweile zweiter, ein sehenswertes Manöver gesetzt um Daniel zu überholen. Leider touchierten die beiden, Robby konnte weiterfahren und Daniel hat den zweiten Platz an Andi verloren. Dennoch haben die drei eine großartige Show geboten und sind mit nur 5 Sekunden Zeitdifferenz über die Ziellinie gegangen.
PLATZHALTER 2. Start
Mein erstes A-Finale von 2. Position aus hat für mich gut begonnen. Am Start hat der TQ (Patrick?) in der zweiten Kurve soweit ausgeholt, dass ich die Einladung angenommen habe und innen vorbei gegangen bin. Er ist am Kurvenende plötlich wieder zurückgeschossen gekommen und hat meine linke Seite getroffen, woraufhin sein Auto von der Ideallinie abgekommen ist. Dort war relativ viel Schmutz sodaß er nicht mehr kontern konnte und letzlich auch den 2. Platz an Walter verloren hatte. In diesem Lauf konnte ich vorne weg fahren und hatte ein großartiges Rennen. Fehlerfrei mit viel Überrundungen den Lauf mit einer Runde Vorsprung und Bestzeit (10.768) gewonnen. Unser erster Sieg für HRT.
Die Modellbaumesse 2012 ist Geschichte, wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!
Freitag, 26. Oktober 2012
2,4h Rennen 2012 Modellbaumesse Wien
Heute war der es endlich soweit, das 2,4h Rennen der Modellbaumesse ist über die Bühne gegangen! Die Vorzeichen standen nicht ganz so gut, nachdem wir beide gestern auf einer Geburtstagsfeier eingeladen waren und uns erst später als geplant von dort verabschiedet haben.
Daniel hat die mit den ersten Installation Laps mit unserem T3 2012 begonnen und es hat sich bestätigt, was sich schon am Vortag bei unseren Setup-Arbeiten gezeigt hat. Extrem sicher im Infield und gutmütig zu fahren, was bei einer Rennzeit von 48 Minuten pro Lauf nicht unwichtig ist. Ein kleiner Tipp am Rande den ich hier weitergeben möchte ist, dass man auf Hallenstrecken mit mittlerem Grip am hintern (Kegel-) Differential ruhig mit einer Öl-Viskosität von 1.000-1.200 fahren kann. Das wird belohnt mit viel Grip auf der Hinterachse und gutmütigem Fahreigenschaften, auch wenns mal länger dauert.
Die Auslosung der Startplätze hat uns wieder mal auf den letzten Startplatz gestellt, wir sinds ja schon gewohnt. Beim ersten Lauf übernahm Daniel den Start und hat sich nach moderatem Start (irgendwann fahren wir wirklich beim Piep los) sukzessive nach vorne gearbeitet. Runde um Runde hat er den Abstand zum 3. verkürzt und hat mir das Auto an 2. Stelle liegend in der 18. Minuten übergeben. Ich bin zwar sehr sicher gefahren, habe aber sehr stark auf den 3. verloren, der im Halbe Sekunden Takt herangeflogen gekommen ist. Irgendwann zwischen 30. und 34. Minute hat mich das Team SchrankLager-Rennstall letzlich doch überholt und hat den Vorsprung ausgebaut. Zu diesem Zeitpunkt waren wir der Überzeugung das für uns nicht mehr als der dritte Platz zu holen sein wird. Wir waren die einzigen die in diesem Lauf mit zwei Boxenstopps geplant haben. Dieser war in der 36. Minute fällig und ich habe an Daniel übergeben. Der ist das Rennen sehr souverän ohne Fehler fertig gefahren und hat den 3. Platz sicher nach Hause gefahren. Wir haben in diesem Lauf unser vorher gesetztes Ziel (mehr als 200 Runden) erreicht und haben den Lauf mit Laufbestzeit von 11.895 (zweitschnellste Zeit 11,998) und ingesamt 204 Runden beendet.
Ein Kurzvideo von Daniels Start:
Ich habe den zweiten Start in Angriff genommen und hatte gleich mit einer großen Überraschung zu kämpfen: laut Reglement durften wir durch die Park Fermé Regel nicht am Auto arbeiten, was auch das Auftragen von Reifenhaftmittel betroffen hat. Irgendwie hatte ich den komischen Eindruck, dass sich das nicht bis zum letzten Teilnehmer herumgesprochnen hat. Ich musste mit einem extrem schlecht fahrbaren Auto zurecht kommen und bin mehr gerutscht als eine gescheite Linie gefahren. Ich habe somit die ersten Runden keine Chance gehabt und bin am letzten Platz herumgekurvt. Dann passierte dass, was ein 2,4h Rennen so spannend und zu einer echten Herausforderung macht: Die anderen Teams hatten nach und nach Defekte und mich hat es mit dem mangels Haftmittel extrem instabilen Heck meines Xray an den zweiten Platz vorgespult. Wir haben in diesem Lauf die Taktik abgeändert und haben versucht mit nur einem Akku (CS 7200) durchzufahren. Das Reglement hat zugelassen, dass wir während eines Stopps Haftmittel auf die Reifen auftragen dürfen. Das haben wir auch nach dem ersten Fahrerwechsel gemacht. Daniel hatte somit wieder das gutmütige Auto wie wir es vom Training her kannten und hat sich in den nächsten Runden an den ersten herangearbeitet und diesem bei deren Boxenstopp überholt. Ich habe bei Übernahme Daniels Kurs weiterverfolgt und mich sukzessive vom 2. absetzen können. Bei der letzten Übergabe hat das Team MoDelis nur mehr eine halbe Runde Rückstand gehabt. Daniel ist sicher weitergefahren und hat den Lauf mit 196 Runden und (sage und schreibe nach 48 Minuten Rennzeit) 6 Sekunden Vorsprung ins Ziel gebracht. Am Ende stand somit unser erster gewonnener Lauf und 196 Runden zu Buche, an unsere im ersten Durchgang gesetzte Bestzeit kam niemand heran.
Der dritte Lauf war dann nach unserem Geschmack. Im Wissen die Taktik beizubehalten (4 Fahrerwechsel, 1 Akkuwechsel) habe ich dadurch, dass wir im letzten Lauf nochmal in der 40 Minute Haftmittel auf die Reifen geschmiert hatten, von Beginn an guten Grip. Am Start habe ich einen Platz gut gemacht, durch die Rangeleien vor mir bin ich Platz um Platz nach vorne gefahren und habe in der 3. Runde die Führung übernommen. Der Xray ist gut gelegen und ich habe gemerkt, das einiges möglich war. In dieser Zeit hatte ich die stärkste Phase in diesem Rennen und ich konnte meinen Vorsprung laufend ausbauen. Nach ca. 8 Minuten habe ich mir es zum Ziel gemacht eine Runde Vorsprung für Daniel herauszufahren, damit dieser mit etwas weniger Druck (was bei 200 Zuschauern nicht unbedingt einfach ist) in seinen Lauf gehen kann. Aus der Formel 1 abgekupfert, habe ich genau zu dem Zeitpunkt die Fernsteuerung übergeben, als ich wieder als Führender auf das Feld zum Überrunden aufgelaufen bin, damit ich hier nicht unnötig Zeit mit Überholmanövern verliere. Letzlich habe ich mit 1 1/2 Runden Vorsprung in der 18 Minute an Daniel übergeben, dieser ist nach dem Boxenstopp in der 25 Minute nur eine Platz nach hinten gefallen. Vom 2. Platz wegfahrend hat Daniel seine Bärenstärke an diesem Renntag einmal mehr unter Beweis gestellt und hat sich in großen Sprüngen an den Führenden herangearbeitet. Das führende Team ging an die Box, als Daniel bereits wieder hinter ihnen war und er hat wieder die Führung übernommen und diese wieder auf die ursprünglichen 1 1/2 Runden ausgebaut. In der 30. Minute hat Daniel mir das Auto wieder übergeben, lt. Reglement haben wir nochmals die Reifen mit Haftmittel beschmiert. Ich habe es geschafft den Vorsprung auf 2 Runden auszubauen. Am Ende habe ich es dabei belassen den Vorsprung zu verwalten und bin den Lauf ohne Risiko fertig gefahren. Am Ende habe ich 1 Runde und 6 Sekunden Vorsprung ins Ziel gebracht (199 Runden, zweitbeste Laufzeit).
Unsere sichere Fahrweise hat uns an diesem Tag den 2. Gesamtrang eingebracht, ein sensationelles Ergebnis für uns!
Unser Dank gilt neben unserem Boxenchef Spiri natürlich den Oganisatoren des tollen Rennens, allen voran Paul Srna, der es wieder geschafft hat ein unvergessliches 2,4h Messerennen zu organisieren. Vergessen möchte ich natürlich nicht Robby, der für den Aufbau des tollen Kurses verantwortlich zeigte!
| (Reifen-) Vorbereitung ist alles |
Die Auslosung der Startplätze hat uns wieder mal auf den letzten Startplatz gestellt, wir sinds ja schon gewohnt. Beim ersten Lauf übernahm Daniel den Start und hat sich nach moderatem Start (irgendwann fahren wir wirklich beim Piep los) sukzessive nach vorne gearbeitet. Runde um Runde hat er den Abstand zum 3. verkürzt und hat mir das Auto an 2. Stelle liegend in der 18. Minuten übergeben. Ich bin zwar sehr sicher gefahren, habe aber sehr stark auf den 3. verloren, der im Halbe Sekunden Takt herangeflogen gekommen ist. Irgendwann zwischen 30. und 34. Minute hat mich das Team SchrankLager-Rennstall letzlich doch überholt und hat den Vorsprung ausgebaut. Zu diesem Zeitpunkt waren wir der Überzeugung das für uns nicht mehr als der dritte Platz zu holen sein wird. Wir waren die einzigen die in diesem Lauf mit zwei Boxenstopps geplant haben. Dieser war in der 36. Minute fällig und ich habe an Daniel übergeben. Der ist das Rennen sehr souverän ohne Fehler fertig gefahren und hat den 3. Platz sicher nach Hause gefahren. Wir haben in diesem Lauf unser vorher gesetztes Ziel (mehr als 200 Runden) erreicht und haben den Lauf mit Laufbestzeit von 11.895 (zweitschnellste Zeit 11,998) und ingesamt 204 Runden beendet.
Ein Kurzvideo von Daniels Start:
| Entspannung vor dem 3. Finale |
Unsere sichere Fahrweise hat uns an diesem Tag den 2. Gesamtrang eingebracht, ein sensationelles Ergebnis für uns!
Unser Dank gilt neben unserem Boxenchef Spiri natürlich den Oganisatoren des tollen Rennens, allen voran Paul Srna, der es wieder geschafft hat ein unvergessliches 2,4h Messerennen zu organisieren. Vergessen möchte ich natürlich nicht Robby, der für den Aufbau des tollen Kurses verantwortlich zeigte!
| Stolze Zweite - HacksteinerHandl Racing Team |
Montag, 22. Oktober 2012
Letzte Vorbereitungen für die Modellbaumesse Wien 2012
Sonntag, 21. Oktober 2012
Zusammenbau Xray T4 - Teil 2
Heute habe ich mich der Fertigstellung des Xray T4 beschäftigt und es ist sehr gut von der Hand gegangen. Mein kurzfristiges Problem, dass die Gewindestange von Servo/Lenkung am beim Rechtseinschlag am Top Deck schleift, konnte ich beheben:
1) alle Schrauben auf der Bodenplatte lockern
2) die Servohalterung außen mit der Einkerbung auf der UNTERSEITE anschrauben
3) beim Festschrauben das Servo nach unten drücken
4) erst jetzt die Schrauben auf der Bodenplatte wieder anziehen
Damit habe ich jetzt über vier Milimeter Platz bei Volleinschlag - sollte ausreichend sein.

Somit konnte ich mich dem nächsten Schritt widmen: dem Zusammenbau der Dämpfer. Hier habe ich mir wieder Zeit gelassen, damit alles seine Richtigkeit hat, schließlich sind die Dämpfer die unter anderem größte Neuerung. Befüllt wurden diese mit dem Standardöl aus dem Baukasten - rund herum 350er Xray Öl. Als sehr praktisch hat sich wieder der Air Remover erwiesen, der wirklich alle Luft aus dem Dämpfer bekommt. Erstmals habe ich den Rebound mit 25% eingestellt - Empfehlung aus der Anleitung.
Eine kleine Herausforderung kann es sein die Gelenksstange am C-Hub hindurchzubekommen - kleiner Tipp, der Verlauf ist schräg nach hinten unten (weil 4 Grad) - dann geht´s locker von der Hand. Gerade hineindrücken verspricht wenig Erfolg. Bei den Madenschrauben sollte man wirklich wie in der Anleitung vermerkt, sehr sorgsam beim Hineindrehen sein, der C-Hub bricht relativ schnell wenn man zu fest reinschraubt.
Das Ritzel habe ich wiederrum vor dem Anbringen des Top decks montiert, da hat man viel mehr Platz und das richtige Platzieren (die Zahnräder sollen ineinander greifen, aber keinesfalls zu knapp sein - am Besten sollte sich das Hauptzahnrad noch leicht bewegen lassen und das Ritzel etwas Spiel haben.
Zu guter letzt habe ich das Top Deck drauf getan und jetzt erst alle Schrauben oben festgeschraubt - immer gegengleich (links vorne - rechts hinten usw.) - also erst die Bulkheads und Top Deck, damit sollte das Auto keinen Tweak haben, vorausgesetzt es ist beim Anschrauben auf einer geraden Oberfläche gestanden.
Ich habe in diversen Foren schon gelesen, dass der T4 ebenfalls weicher abzustimmen ist wie viele andere Autos und sogar noch etwas weicher als der T3 2012. Ich habe den direkten Vergleich auf der Modellbaumesse, da ist sowohl der T3 (2,4h Rennen) als auch der T4 (Fun Cup am Sonntag) im Einsatz.
Hier der direkte Vergleich, links (bzw. unten) der T3 und rechts der T4 (oben):
Nachdem ich mich letztes Jahr an meine knallige orange Karrosserie gewöhnt habe bekommt auch der T4 so eine:
Vorne die T3 Karo, hinten die vom T4. Verwenden kann man die vom T3 übrigens nicht, da die Bohrungen nicht passen.
Der nächste Bericht kommt schon direkt von der Modellbaumesse, bis dahin keep Racing!
1) alle Schrauben auf der Bodenplatte lockern
2) die Servohalterung außen mit der Einkerbung auf der UNTERSEITE anschrauben
3) beim Festschrauben das Servo nach unten drücken
4) erst jetzt die Schrauben auf der Bodenplatte wieder anziehen
Damit habe ich jetzt über vier Milimeter Platz bei Volleinschlag - sollte ausreichend sein.
| Links T3 - rechts T4 Dämpfer |
Das Ritzel habe ich wiederrum vor dem Anbringen des Top decks montiert, da hat man viel mehr Platz und das richtige Platzieren (die Zahnräder sollen ineinander greifen, aber keinesfalls zu knapp sein - am Besten sollte sich das Hauptzahnrad noch leicht bewegen lassen und das Ritzel etwas Spiel haben.
Zu guter letzt habe ich das Top Deck drauf getan und jetzt erst alle Schrauben oben festgeschraubt - immer gegengleich (links vorne - rechts hinten usw.) - also erst die Bulkheads und Top Deck, damit sollte das Auto keinen Tweak haben, vorausgesetzt es ist beim Anschrauben auf einer geraden Oberfläche gestanden.
Ich habe in diversen Foren schon gelesen, dass der T4 ebenfalls weicher abzustimmen ist wie viele andere Autos und sogar noch etwas weicher als der T3 2012. Ich habe den direkten Vergleich auf der Modellbaumesse, da ist sowohl der T3 (2,4h Rennen) als auch der T4 (Fun Cup am Sonntag) im Einsatz.
Hier der direkte Vergleich, links (bzw. unten) der T3 und rechts der T4 (oben):
Nachdem ich mich letztes Jahr an meine knallige orange Karrosserie gewöhnt habe bekommt auch der T4 so eine:
Vorne die T3 Karo, hinten die vom T4. Verwenden kann man die vom T3 übrigens nicht, da die Bohrungen nicht passen.
Der nächste Bericht kommt schon direkt von der Modellbaumesse, bis dahin keep Racing!
Abonnieren
Posts (Atom)





